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 Asbest die Seuche des 20. Jahrhunderts

(Beitrag vom 20.04.2016 korrigiert am 04.05.2016)

Asbest war in der Vergangenheit fast ein Universalbaustoff:
Eingesetzt wurde es in Rohren für den Hoch- und Tiefbau,  großformatigen Platten, aber auch als kleinformatige Fassaden- und Dachplatten.

Auch in vielen Gebrauchsartikeln wie z.B. Pflanzenschalen,Blumenkästen, Aschenbechern findet man Asbest oder asbesthaltiges Material. So wurde es auch fürElektro-Heizgeräte (Speicherheizgeräte, Nachtspeicheröfen, Kachelöfen,Direktheizgeräte, Heizstrahler) und Haushaltsgeräte (Elektroherde,Backöfen, Wäschetrockner, Kleingeräte wie Haartrockner, Toaster,Diaprojektoren, Bügeleisen) genutzt.

Das Gefahrenpotenzial wird durch die Eigenschaft H7 „krebserzeugend“(Anhang III der Richtlinie 2008/98/EG) ausgedrückt. Damit sind alle asbesthaltigen Abfallarten des Europäischen Abfallverzeichnisses gefährliche Abfälle, für deren Verbringung und Entsorgung spezielle Bestimmungen gelten.

Jürgen Goldschmidt
hält einen Vortrag zum Thema im Mai-Gesprächskreis